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Lange Nacht der Museen

Wie wollen und werden wir künftig leben? Welche Herausforderungen und Chancen sind mit künftigen Entwicklungen verbunden? Wie können Wissenschaft und Forschung dazu beitragen, Mega-Trends zu verstehen und zu gestalten? Diesen und anderen Fragen wird sich das Haus der Zukunft im Herzen Berlins widmen und dazu Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürger zusammenbringen. Mit außergewöhnlichen und innovativen Ausstellungen und Veranstaltungen wird es die Welt von Morgen erfahrbar machen und Menschen jeden Alters motivieren, sich mit Forschungs- uns Zukunftsthemen zu beschäftigen.

Das Haus der Zukunft nimmt konkrete Formen an: Die spannende Planung der Berliner Architekten Richter und Musikowski, die in einem internationalen Wettbewerb den ersten Platz belegten, sind weit fortgeschritten. 2017 wird das Haus seine Pforten öffnen.

Am 15. Juli 2014 wurde die gemeinnützige Trägergesellschaft „Haus der Zukunft gGmbH“ gegründet. Am 24. Juli 2014 hat der Aufsichtsrat Prof. Dr. Reinhold Leinfelder zum Gründungsdirektor bestellt. Der erfahrene Ausstellungsmanager, langjährige Direktor des Berliner Naturkundemuseums und frühere Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns wird für das konkrete Konzept des Hauses verantwortlich sein. Am 22. Dezember 2014 hat der Aufsichtsrat Nicole Schneider zur kaufmännischen Geschäftsführerin bestellt. Die Volljuristin und Kulturmanagerin M.A. war zuletzt als Stellvertretende Vorstandsvorsitzende für den Aufbau und die Leitung der Bundesstiftung Baukultur verantwortlich und wird die kaufmännischen Belange der Gesellschaft vertreten.

Gründungsgesellschafter sind neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung die Wissenschaftsorganisationen Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Aus der Wirtschaft beteiligen sich bisher die Unternehmen BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, Siemens und Infineon. Auch die Deutsche Telekom-Stiftung ist von Anfang an mit dabei. Weitere Gesellschafter sind eingeladen mitzuwirken.

 


Das Haus der Zukunft in Berlin hat seinen künftigen Namen erhalten. Anlässlich des Richtfestes wurde es in Anwesenheit der Bundesforschungsministerin Johanna Wanka in „Futurium“ umbenannt. Die Ministerin sagte: „Hier mitten in der Hauptstadt ist der richtige Ort, um über die verschiedenen Optionen zur Gestaltung unserer Zukunft zu debattieren und sie erfahrbar zu machen.“ Zur Pressemitteilung

Johanna Wanka, Nicole Schneider, Cornelia Quennet-Thielen beim Richtfest des Futuriums

Bundesministerin Johanna Wanka zusammen mit der kaufmännischen Geschäftsführerin des Futuriums, Nicole Schneider, und Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Richtfest des Futuriums
Foto: Jessica Wahl

 

Am 10. Juni 2015 legten Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und der Gründungsdirektor Prof. Dr. Reinhold Leinfelder den Grundstein für das Haus der Zukunft. Die gemeinsame Presseerklärung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und der Haus der Zukunft gGmbH finden Sie hier zum download.

 

 
  • Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung
    Das Haus der Zukunft bietet Einblicke in die Welt von Morgen. Es macht erlebbar, mit wie viel Kreativität, Entdeckergeist und Visionskraft Wissenschaft und Forschung Innovationen hervorbringen und mögliche Szenarien und Optionen für unser Leben in der Zukunft entwickeln. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag für nachhaltigen Wohlstand - in unserem Land und in der Welt.

    Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung

  • Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie
    Wissenschaft entdeckt, Wirtschaft entwirft und setzt um, Gesellschaft entscheidet – das „Haus der Zukunft“ muss eine Plattform für Verstehen, Begeistern und Gestalten sein.

    Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

  • Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
    Ich halte diese Initiative für sehr wichtig und zukunftsweisend

    Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

  • Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
    Wachstum durch Innovation: dafür braucht es den lebendigen Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Mit dem Haus der Zukunft entsteht ein spannender Ort für diesen Dialog. Das unterstütze ich!

    Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

  • Prof. Dr. Helmut Schwarz, Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung
    Das „Haus der Zukunft“ soll die Stärken des Forschungsstandorts Deutschland einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren. Ich begrüße die Initiative sehr, denn Forschung und Innovation sind das Zukunftskapital unserer Gesellschaft.

    Prof. Dr. Helmut Schwarz, Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung

  • Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft
    Das deutsche Wissenschafts- und Innovationssystem ist überaus leistungsfähig und sichert unseren Wohlstand. Es ist wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern diesen Zusammenhang mit erfolgreichen, praxisbezogenen Projekten aus Forschung und Entwicklung auch zu zeigen. Dies wird mit dem Haus der Zukunft in großem Maßstab gelingen.

    Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

  • Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
    Das „Haus der Zukunft“ mitten in der Hauptstadt zeigt, dass Deutschland auf Forschung und Innovation setzt. Hier können sich die Bürger über faszinierende Forschung informieren.

    Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft

  • Prof. Dr. Margret Wintermantel, Präsidentin des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes
    Das Projekt bietet eine große Chance, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung sichtbar und erfahrbar zu machen.

    Prof. Dr. Margret Wintermantel, Präsidentin des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes

  • Prof. Dr. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
    Es bedarf nicht nur erstklassiger Bildungseinrichtungen, um begabten Jugendlichen eine Chance zu geben, sondern auch Orte wie das Haus der Zukunft, die ihnen zeigen, dass Wissenschaft unser Leben aktiv mitgestaltet.

    Prof. Dr. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.

  • Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt, Präsident der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften
    Zukunft muss von allen gemeinsam gestaltet werden: Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur. Ich wünsche mir, dass das „Haus der Zukunft“ für diesen Dialog ein wichtiger Ort wird.

    Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt, Präsident der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

  • Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.
    Im „Haus der Zukunft“ werden wir Optionen der Zukunft begegnen, Fragen an sie stellen und Ideen für ihre Gestaltung entwickeln und austauschen – denn wir alle haben Fragen an die Zukunft und entwerfen Zukunftsszenarien, um im Heute klug für das Morgen zu handeln. Welcher Ort wäre geeigneter als Ausgangspunkt für diese Unternehmung als das „Haus der Zukunft“?

    Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.

  • Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Telekom Stiftung
    Deutschland hat eine lange Tradition als großer Forschungs-, Wissenschafts- und Technologiestandort. Das waren wir, sind wir und wir wollen es bleiben. Das Haus der Zukunft in Berlin wird eindrucksvoll zeigen, welche Impulse und Innovationen auch künftig von Deutschland zu erwarten sind.

    Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Telekom Stiftung

  • Dr. Kemal Malik, Innovationsvorstand, Bayer AG, Leverkusen
    Wertschaffung und eine gemeinsame Wertvorstellung  sind die Basis zur Entwicklung der Gesellschaft. Ich freue mich, dass ein ‚Haus der Zukunft‘ in Deutschland kluge Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammenbringt, um das Morgen zu gestalten.

    Dr. Kemal Malik, Innovationsvorstand, Bayer AG, Leverkusen

  • Dr. Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG
    Innovationen setzen sich nur durch, wenn sie sich in der Praxis bewähren, also von den Menschen verstanden, angenommen und angewendet werden. Deshalb unterstützt Infineon das Haus der Zukunft. Es ist Schaufenster, Testforum und Dialogplattform für neueste Hochtechnologie aus Deutschland. Entwickler treffen auf Anwender und diskutieren, was unsere Gesellschaft morgen voranbringt.

    Dr. Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG

  • Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Siemens AG
    Die Innovationen des 21. Jahrhunderts entstehen nicht hinter verschlossenen Türen – sie verlangen nach Offenheit, Austausch und intensiver Zusammenarbeit. Hierfür steht auch das Haus der Zukunft, indem es als Forum für Ideen und Innovationen den Dialog über die Zukunft unseres Landes vorantreibt.

    Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Siemens AG

  • Dr. Peter Schuhmacher, President Process Research & Chemical Engineering, BASF
    Deutschland kann seine starke Technologieposition nutzen, um Lösungen in den zentralen Bereichen Ernährung, Umwelt, Rohstoffe, Gesundheit/Medizin, Energie und Klima, Bauen und Wohnen, Mobilität zu entwickeln und dadurch unsere Lebensqualität zu sichern. Forschung und Entwicklung sind die Basis für Innovationen - und Innovationen führen zu Fortschritt und Wohlstand. Desweiteren benötigen wir eine pragmatische Gesetzgebung, wissenschaftsbasierte Entscheidungen, eine ausgewogene Betrachtung von Chancen und Risiken, gut ausgebildetes Personal, Akzeptanz von Innovation in der Gesellschaft, und Kooperation zwischen Universitäten, Forschungsinstituten und Industrie.
    Das Haus der Zukunft bietet eine Plattform, Neugier zu wecken und im konstruktiven Dialog richtungsweisende Innovationen und nachhaltige, robuste und bezahlbare Lösungen anzustoßen, die wir für die Herausforderungen von morgen benötigen.

    Dr. Peter Schuhmacher, President Process Research & Chemical Engineering, BASF

  • Prof. Dr. Dr. Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung, Boehringer Ingelheim
    Wissenschaft und Wirtschaft gestalten mit Kreativität und Erfindergeist die Zukunft. Das Haus der Zukunft soll Innovationen verständlicher und begreifbarer machen und die damit mögliche Gestaltung der Zukunft sichtbar machen aber auch, vielleicht wichtiger noch, zur Diskussion stellen.

    Prof. Dr. Dr. Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung, Boehringer Ingelheim

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Referent/in Co-Design Reallabor
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Gesellschaftsvertrag - Futurium gGmbH
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